• miteinander leben - miteinander lernen

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Aktuelle Beiträge

Landschulheimaufenthalt der Klassen 3a, 3b und 3c
Vom 29 bis 31. Mai 2017 waren die dritten Klassen im Landschulheim auf dem Dobel. Wir fuhren mit der Straßenbahn nach Bad Herrenalb. Dort sind wir mit dem Bus auf den Dobel gefahren.
6Als wir ankamen, gingen wir zum Förster. Wir haben Vogelnester gebaut und er hat uns erklärt, wie die Spuren der Tiere heißen. Ich fand es sehr spannend und schön!
3Zurück im Landschulheim sind wir in unsere Zimmer. Um 18 Uhr gab es Abendbrot. Danach sollten wir unseren Schlafanzug anziehen und in einen großen Raum (den Gemeinschaftsraum) gehen. Wir haben da einen Kinoabend gemacht und „Pets“ angeschaut. Es war sehr lustig!
Am Dienstag gab es um 9 Uhr Frühstück. Danach sind wir klettern gegangen und haben in der Turnhalle gespielt. Das war supertoll!
1Nach dem Mittagessen haben wir eine Rallye um den Dobel herum gemacht. Wir wurden in Gruppen eingeteilt und mussten Aufgaben erfüllen. So haben wir den Dobel gesehen und es war super spannend!
Nach dem Abendbrot haben wir uns „Pets“ zu Ende angeschaut. Da das Wetter nicht so gut war, konnten wir kein Stockbrot machen, dafür haben wir einen Spieleabend gemacht.
Am Mittwoch sind wir wieder nach Hause gefahren.
Im Landschulheim war es so toll, dass ich gar nicht mehr weg wollte!
Fiona, Kl. 3a

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Endlich ein Wiedersehen mit der Partnerklasse
Am Donnerstag, den 29. Juni 2017, fand endlich ein lang erwartetes Wiedersehen mit unserer Austauschklasse (die 3a kennt ihre Partner aus drei bereits vorausgegangenen Treffen in Klasse 2 – für die 1a war es das erste Treffen) aus Hattmatt im Elsaß statt! Um 8:30 Uhr stiegen alle Schülerinnen und Schüler, mit ihren LehrerInnen in den Bus. Nun hatten sie eine gute Stunde Busfahrt vor sich. Die Vorfreude stieg!
6Nach zahlreiche Briefen, Postkarten und Videonachrichten trafen sich die Klassen 1a und 3a um 10:30 Uhr mit den französischen Kindern auf der Fußgängerbrücke direkt über dem Rhein, welche den Park der zwei Ufer miteinander verbindet. Der Park hat einen Teil auf französischer Seite (Strasbourg) – einen Teil auf deutscher Seite (Kehl). Auf der Brücke angekommen, suchte jeder Schüler seinen Partner (man erkennt sich ja nun ganz gut) und begrüßte ihn oder sie in der jeweils anderen Sprache.
5Anschließend suchten sich die beiden Klassen jeweils einen großen freien Platz im Park. Dort wurden zum einen Kennenlernspiele angeboten um sich die Namen der jeweils anderen Klasse besser merken zu können. Neben „la boule de feu“ (Hierbei stehen alle im Kreis. Ein Kind wirft einen Ball einem anderen Kind zu – dieses muss ihn – da er eine „Feuerkugel“ ist, schnell an den nächsten weiter werfen und dessen Namen wiederum dabei rufen.) , gab es bspw. auch „Elephant, Toaster, Machine à laver, Mixer“. Nach dem gemeinsamen Mittagessen im Park, spielten die Schülerinnen und Schüler jeweils ein Sportspiel der Partnerklasse. Die Spiele hatten sich die Klassen im Vorfeld, dank einer PowerPoint mit Schrift und Sprache erklärt und zugeschickt. 4Während die französischen Kinder also gemeinsam mit ihren deutschen Partnern der Klasse 1a „Drachenburg“ spielten (Ein Fangspiel bei welchem man, einmal angeworfen, in die Burg gehen muss und versucht dort wieder zu entkommen. Doch die Wachen versuchen dies zu verhindern.) hatte die Klasse 3a durch deren PowerPoint bereits an der Schule das Spiel „la thèque“ (eine Art Brennball), kennengelernt und nun die Gelegenheit es gemeinsam zu spielen. Schließlich wechselten die Gruppen. 3Nun spielten die einen Drachenburg, die anderen la thèque. Die Materialien, wie Seile, Mannschaftsbänder, Hütchen (sogleich auch Vokabular, welches beim Erarbeiten der PowerPoints, im Unterricht gelernt wurde) oder Tennisschläger und Bälle, hatten die Kinder natürlich aus den Schulen mitgebracht. Trotz angekündigtem Regen, machte das Wetter hervorragend mit und die Sonne war pünktlich zur Stelle.
Bevor es leider schon wieder in Richtung Heimat ging, beschloss ein gemeinsames Gruppenfoto wie immer unser Treffen!
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Besuch im Kinderlabor der PH Karlsruhe
Hier zischt es – dort fliegt es – ab und an knallt es!
1Die Kinder der Klasse 3a hatten sichtlich Spaß beim Besuch des Kinderlabors an der pädagogischen Hochschule Karlsruhe. Gemeinsam mit den Studenten durften die Kinder an unterschiedlichen Stationen erfahren was Feuern zum Brennen braucht; die Oberflächenspannung des Wassers kennenlernen oder selbst die Salzgewinnung ausprobieren.
5Auch die Station „Brausegas“ machte unheimlich viel Spaß! Hierbei wurde anhand des Gases ein Luftballon aufgepustet, ganz ohne außer Atem zu sein oder der Deckel einer Braustablettenröhre auf eine Zielscheibe geschossen.
Zum Schluss bekamen alle noch die Urkunde, welche sie als Kinderwissenschaftler auszeichnet und eine Mappe mit der Anleitung aller Versuche. So kann man es zu Hause mit Mama und Papa nochmal ausprobieren. Toll!

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Musik, Kultur, Sprache

flyer1Das war das diesjährige Motto des Kinderkonzerts des SWR Symphonie Orchesters, welches die Klasse 3a am 30. März 2017 im Konzerthaus Karlsruhe besuchte. Wir hörten eine musikalische Reise um die Welt.
„Jede Region der Welt hat ihren eigenen Klang, ihre eigene Musik und Sprache. Ob hoher Norden, Orient, Okzident, Afrika, Neue Welt oder Reich der Mitte, dieses Konzert lädt zu einer multikulturellen Klangreise ein. (...)“
Zunächst wurde über Videos auf einem großen Bildschirm ein kurzer musikalischer Abriss über das entsprechende Land gezeigt, anschließend begeisterte das Orchester mit seinen Auftritten. Es wurden Werke von Johannes Brahms (Deutschland), Béla Bartók (Ungarn), Claude Debussy (Frankreich), Gioachino Rossini (Italien), Fazil Say (Türkei), Tan Dun (China), George Antheil (Amerika) und zuletzt ein traditionelles Stück aus Afrika, arrangiert von Libor Sima, gespielt.
Dabei kam bei allen Kindern am besten die Musik aus Afrika an. Die Kinder wurden dazu aufgefordert, mitzumachen und bewegten sich zu den beschwingenden Rhythmen des Stückes. Bei der von den Zuhörern eingeforderten Zugabe sangen viele sogar mit.
Es war interessant zu beobachten, wie begeistert die Kinder von der klassischen Musik waren.
Ein Grund mehr für uns Lehrer, den Kindern immer wieder zu zeigen, dass es nicht nur "Konservenmusik" gibt!
Am Fr, 28. April 2017 um 20.05 Uhr ist dieses Konzert in SWR2 zu hören.

Andrea Andreou


„Vorhang auf!“

Nie ohne Seife waschen…, dieser Spruch war eine der Ideen, die den Kindern der dritten Klassen in den Sinn kam, als der Theaterpädagoge Herr Rob (Doornbos) fragte: „Woran denkt ihr, wenn ihr das Wort „Himmelsrichtungen“ hört?“ Dies war das Thema, dass an zehn Vormittagsterminen von den Schülern auf vielfältige Weise in das Theaterspiel umgesetzt werden sollte.
vorhang aufUnter der Anleitung von Herrn Doornbos wurde kreativ getüftelt, geprobt, verbessert, diskutiert, gelacht; bei der morgendlichen Erwärmung, das Gesicht zu wahrlich bewundernswerten Grimassen verzogen, eben Theater gespielt.
Zum Schluss sahen am 27.03.17, bei einer kleinen Werkschau,  die eingeladenen Eltern, Frau Schäfer, Herr Doornbos und die Lehrerinnen im Scheinwerferlicht die selbstgeschriebenen Theaterstücke der Kinder.
Viel Aufregung, Begeisterung und tobender Beifall machten den Abend zu einem gelungenen Abschluss eines nicht alltäglichen Unterrichtsprojektes.
Wir lernten uns alle von einer anderen Seite kennen, entdeckten Talente, mussten lernen uns zuzuhören und die Ideen der Partner zu akzeptieren.


„Vom Korn zum Brot“
IMG 20161117 091828 klPassend zum aktuellen MeNuK-Thema, besuchte die Klasse 3a am Donnerstag, 17. November, die gleichnamige Ausstellung, des Ernährungszentrums im Landkreis Karlsruhe in Kooperation mit der evangelischen Kirchengemeinde Grötzingen.
An unterschiedlichen Stationen erfuhren die Kinder einiges über die verschiedenen Mehl-und Getreidesorten. IMG 20161117 091934 klAuch der Querschnitt eines Korns konnte unter der Lupe genauer betrachtet – und mehrere Brotsorten probiert werden. Aber welches Brot gibt es eigentlich in anderen Ländern? Auch diese Frage wurde an einer weiteren Station beantwortet; ebenso die Frage nach Anbau und Ernte von Weizen, Roggen, Hafer und Co.
Mit neuem Wissen ging es dann mit der S-Bahn wieder zurück zur Schule, wo das während der Ausstellung ausgefüllte Heftchen nochmals besprochen werden konnte.

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Klettergarten
Am 27.10. begab sich die Klasse 3a voller Vorfreude mit der S-Bahn zum AWO-Klettergarten in Durlach/Killisfeld.
IMG 20161027 094042 klAn diesem Tag standen „Teamarbeit“ und „Vertrauen“ an oberster Stelle. So musste die ganze Klasse eine Plane so geschickt gemeinsam anheben und gespannt halten, dass ein volles Wasserglas darauf transportiert werden konnte, ohne umzufallen. Gar nicht so einfach, doch die Kinder haben es geschafft! Auch als Team so zusammenarbeiten, dass man sich gemeinsam auf eine Wippe begeben kann, ohne, dass diese auf einer der beiden Enden den Boden berührt, bedarf Geschick und Absprache. Aber auch dies klappte gut! Toll!
IMG 20161027 110403 klNach diesen Übungen ging es, ausgestattet mit Gurt und Helm, an den Kletterturm. Auch hier musste man sich zu 100% auf seine Klassenkameraden verlassen können, welche einen am Seil sicherten.
Das Highlight für alle war sicher der Hochseilgarten, bei dem manche Kinder zunächst an ihre Grenzen stießen, diese aber schließlich überwinden konnten. Ein tolles Gefühl!

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Staatliche Kunsthalle im September / Oktober 2016
Auch dieses Schuljahr besuchte die Klasse 3a die Staatliche Kunsthalle, um dort Werke zu bestaunen und selbst zu werkeln.
Am 20.9.16 schauten die Kinder ein Werk von Emil Nolde (Landschaft – Haus und Kirche, 1916) zusammen mit der Museumspädagogin Frau Ertelt an und sprachen eingehend über die Malerei.
01 klSie stellten fest, dass Nolde die Landschaft kurz vor einem Gewitter gemalt haben muss, da viele dunkle Farben verwendet wurden, aber zwischendurch Sonnenstrahlen durch die Wolken sichtbar sind.
2 klAnschließend durften sie auf eine kleine Leinwand eine Bleistiftskizze der betrachteten Landschaft anfertigen. In der Malwerkstatt im Keller der Kunsthalle durfte die Klasse dann mit Ölfarben ihre Skizzen einfärben. Dabei sollten sie versuchen, auch das Licht, das Nolde auf Leinwand gebracht hat, zu malen. Die Kinder waren mit Feuereifer bei der Sache.
Die Ergebnisse können sich sehen lassen!

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Am 27.09.16 betrachteten die Kinder verschiedene Kunstwerke des Malers Johann Wilhelm Schirmer (1807 – 1863), der mit Vorliebe Meeresbilder anfertigte.
8 klDie Kunstpädagogin legte dabei ein besonderes Augenmerk auf die Segelschiffe. Auch dieses Mal durften die Kinder, bevor sie in die Malwerkstatt gingen, eine Hochkantskizze machen. Darauf sollte ein Mehrmaster abgebildet sein. Dieses Schiff ritzten sie anschließend auf eine Styrodur-Platte, färbten diese mit ihrer Wunschfarbe ein und druckten das Ganze auf farbiges Tonpapier.
Es entstanden erstaunliche Drucke und die Kinder sowie ihre Lehrerinnen waren hingerissen.

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Am 04.10.16 fand – leider – der letzte Besuch statt. Dieses Mal wurde die aktuelle Ausstellung „Double Vision“ besucht.
Hier werden Schwarz-Weiß-Kunstwerke des südafrikanischien Künstlers William Kentridge und solche des deutschen Albrecht Dürer gezeigt und gegenüber gestellt.
Zunächst sahen sich die Kinder die Werke des südafrikanischen Künstlers an, der u.a. seine Bilder mit schwarzer Farbe auf Buchseiten druckt oder malt. Eine andere Technik Kentridges ist das Reißen von schwarzem Papier und die Neuzusammensetzung zu einer figürlichen Collage.
anschließend betrachteten die Kinder das berühmte „Rhinozeros“ Albrecht Dürers (1471 – 1528).
Dieses Tier, welches Dürer selbst nie gesehen hat, entstand nach reiner Beschreibung durch einen Freund als Holzschnitt. Auch Kentridge zeichnete und druckte das Nashorn, angeregt durch Dürer in vielfältiger Weise.
21 klNach der Ausstellung im Haupthaus begab sich die Klasse in das Gebäude der "Jungen Kunsthalle". Dort lernten die Kinder die Verfahrensweisen und künstlerischen Techniken von Dürer und Kentridge kennen und durften in einem Raum sogar einige optische „Tricks“, mit denen Kentridge arbeitet, wie Guckkästen, Kaleidoskope oder Zerrspiegel selbst ausprobieren.
Dann bekamen sie die Aufgabe, aus schwarzem Tonpapier ebenfalls ein Nashorn oder auch ein anderes Tier zu reißen. Sie durften dieses aus mehreren Schnipseln zusammensetzen.
Auch dieses Mal sind wieder fantastische Kunstwerke entstanden!

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Wir kommen bestimmt wieder!!

 

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