Willkommen bei der Werner-von-Siemens Schule

Klasse 1 a - Bilinguale Klasse - Frau Klehr

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Klasse 1 b - Ganztagesklasse - Frau Becker und Frau Müller

Musisches Angebot/Artist in School

Seit Beginn des Schuljahres findet in unserer Ganztagesklasse 1b immer mittwochs in einer Doppelstunde ein Musisches Angebot der freischaffenden Künstlerin Helga Essert-Lehn statt.

Und wie das die „Musen“ so an sich haben, „verzaubert“ sie die Kinder mit ihren Geschichten, regt deren Phantasie an, und macht ihnen Mut, ihre Ideen kreativ umzusetzen. 

Eine afrikanische Geschichte war Ausgangspunkt für die Gestaltung eines bunten Vogels (siehe Fotos).

Ermöglicht wird dieses Projekt durch den Lions-Club Karlsruhe-Zirkel. Alle Beteiligten wissen, wie wertvoll und persönlichkeitsbildend diese Arbeit ist, und das ganz ohne Noten.

Die entstandenen und noch entstehenden Arbeiten werden  im Verlauf des Schuljahres in geeigneter Form präsentiert.



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Klasse 1 c - Frau Rabold

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Klasse 2 a - Bilinguale Klasse - Frau Richter

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Klasse 2 b - Ganztagesklasse - Frau Schulze

Besuch von Soundtruck im Jugendzentrum Knielingen am 09.12.

Es war ein toller Tag!







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Klasse 2 c - Frau Stommel

Sommerabschluss









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Klasse 3 a - Bilinguale Klasse - Frau Tempelfeld

„Super – Cool – Anstrengend“

so lautete durchweg die begeisterte Antwort der Klasse 3a auf die Frage, wie es im AWO-Kletterpark war.

Gleich zu Beginn des Vormittags stand eine schwere Prüfung auf dem Programm. Die ganze Klasse sollte ein gefülltes Wasserglas auf einer großen, gespannten Plane transportieren ohne dass dieses umfällt.

Hier waren eine starke Klassengemeinschaft und Teamgeist gefragt. Trotz anfänglicher Zweifel schafften es alle Kinder gemeinsam das Glas heil und immer noch gefüllt ans Ziel zu bringen.

Nach einer weiteren Teamaufgabe gings an die Kletterwand. „ Kann ich mich auf meine Klassenkameraden verlassen? Halten  sie mich, wenn ich falle?“ - dem ein oder anderen schossen solche Fragen sicher durch den Kopf, als er in einigen Metern Höhe einen Fuß vor den anderen setzte. Und ja! Keiner ließ den anderen im Stich. Alle waren da und passten aufeinander auf!

Zum Höhepunkt ging es dann in den Hochseilgarten. Hier mussten die meisten nochmal ihren ganzen Mut zusammennehmen um in schwindelerregender Höhe über  einen Baumstamm  oder eine Hängebrücke zu laufen.

Das Wetter spielte freundlicher Weise mit und so fuhren alle glücklich, erschöpft und in der Klassengemeinschaft gestärkt nach Hause.


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Herbstausflug am 12.10.2012
 
Pünktlich zum Start unserer Projektwoche „HerbstKunstSchätze“ machten wir uns auf den Weg zur SchatzINsel in die Günther-Klotz-Anlage.
Natürlich durfte auch das typische Herbstwetter nicht fehlen- Regen und leichter Nebel.
Davon nicht abgeschreckt und gut ausgerüstet, war unsere erste Aufgabe, Früchte und Blätter zu sammeln. Denn wir hatten ein Ziel: Die Eichhörnchen und Mäuse wieder aufzuheitern, war doch viel von ihrem Lieblingsfutter bereits von den Menschen aufgesammelt worden!
Nichts leichter als das, gaben wir den Bäumen ein Gesicht, sodass die süßen Nager statt leckerer Walnüsse wenigsten was zum Lachen vorfanden.
 
Im Anschluss daran wurde es aber Zeit, endlich zu frühstücken und dann die SchatzINsel zu erkunden. Neben den vielfältigen Kräutern im Garten - wer immer noch Hunger hatte, konnte sich hier noch mal bedienen - wurden natürlich auch jegliche Arten von Tieren untersucht und alle Spielgelegenheiten genutzt.
Neben soviel Aktivität lud natürlich unser Lagerfeuer ein, ein bisschen zu verweilen und das selbst gemachte Stockbrot zu genießen – als ob wir noch nichts gegessen hätten! Frische Luft macht wohl hungrig.
 
Zu guter letzt nutzten wir die Zeit im Tipi, um noch mal über den Herbst zu sprechen und uns anschließend auszutauschen.
 
Man darf gespannt sein, was der Herbst uns noch alles bietet...


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Klasse 3 b - Ganztagesklasse - Frau Zisler und Frau Ziegler

Ausflug in den Kletterpark

An einem sonnigen Freitag im Herbst machten sich 18 mutige Schülerinnen und Schüler der Klasse 3b mit ihren Lehrerinnen und der Erzieherin Frau Müller auf den Weg in den Klettergarten in Durlach.

Nach der Fahrt mit Straßenbahn und Bus erreichten wir fast schon wieder müde, auf jeden Fall aber schon ziemlich hungrig, das abenteuerliche Gelände der AWO, wo wir von Oliver und Amelie begrüßt wurden.

 

„Als wir ankamen sind wir in einen Kreis gegangen. Dann gingen wir zu einer Plane. Amelie hat ein Glas voll Wasser auf die Plane gestellt. Wir mussten alle zusammen das Glas wegtragen. Beim ersten Versuch ist das Glas umgekippt und beim zweiten Versuch auch. Aber dann konnten wir uns ein drittes Glas erspielen. Wir mussten uns nur ein Kompliment machen. Zum Glück hat Lia uns ein Glas erspielt. Danach haben wir es auch geschafft.“

(Lejs)

 

„Dann mussten wir auf der Wippe das Gleichgewicht halten. Immer ein Kind musste auf die Wippe. Als alle Kinder drauf waren mussten wir es schaffen, eine Minute das Gleichgewicht zu halten. Nur leider haben wir uns zu früh gefreut. Danach haben alle Schutzgurte bekommen. Dann bildeten wir Gruppen. Ein Kind nach dem anderen kletterte. Ich habe es sogar bis zur Glocke geschafft. Danach gingen wir zum Baumstamm. Bilan war mutig und ist gesprungen. Aber ich bin sogar rückwärts gesprungen. Dann war es Zeit zu gehen.“

(Nikita)

 

Jeder einzelne ist an diesem Tag ein kleines Stück über sich hinaus gewachsen und erstaunt haben wir gelernt, dass tatsächlich 36 Hände gemeinsam ein Glas Wasser transportieren können.




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Klasse 3 c - Herr Herrmann

P.S. Bitte antworte mir!

So heißt das Projekt, mit dem wir uns gerade im Deutschunterricht beschäftigen. Hier wollen wir verschiedene Kommunikationsmöglichkeiten testen. Den Brief haben wir als erste Möglichkeit getestet. Um zu sehen, was mit den Briefen passiert, die wir in einer Postfiliale abgeben oder in einen Briefkasten werfen, besuchten wir am 22.11.2013 das Briefzentrum in Grünwinkel.

Das Briefzentrum dort ist eines von 99 Briefzentren in ganz Deutschland. Herr Treiber hat uns empfangen und uns gleich gezeigt, wie wir unsere Briefe, die wir an unsere Verwandten oder an Stars geschrieben haben, stempeln können. Dabei hatten wir viel Spaß.

Wir fanden es auch sehr interessant die riesigen und schnellen Sortiermaschinen in der großen Halle zu beobachten. Zum Abschluss hat Herr Treiber unsere ganze Klasse auf einer großen Briefwaage gewogen. 800 Kilo haben wir auf die Waage gebracht!!

Es war ein toller Morgen!




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Klasse 4 a - Bilinguale Klasse - Frau Andreou

Unser Brief an Ärzte ohne Grenzen.

 

Spende für die Philippinen.

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

am Freitag, den 6.12.13 veranstaltete unsere Klasse einen Kuchenverkauf in der Schule.

Unsere Eltern hatten fleißig viele Kuchen und Muffins gebacken, Brötchen belegt und Würstchen aufgewärmt und sogar Getränke besorgt. Außerdem stellten sie noch Spendenboxen auf.

Wir verkauften in beiden Schulpausen mit großem Erfolg unsere Backwaren und Getränke. Am Ende hatten wir insgesamt 494,- Euro eingenommen. Das hatten wir nicht erwartet!

Weil wir den Menschen auf den Philippinen helfen wollen, möchten wir dieses Geld den Ärzten ohne Grenzen spenden.

 

Wir wünschen Ihnen großen Erfolg bei Ihrer Arbeit und dass Sie noch viele Menschen gesund machen!

 

 

Mit freundlichen Grüßen,

 

Ihre Klasse 4a

 

 



L'automne est là !

Und was passt besser zum Herbst als eine Kürbissuppe?
Zumal der dafür verwendete Kürbis eigens von der Klasse 4a aus einem Samen gezogen wurde. Im Sommer spendete ein Gartencenter kleine Gewächshäuser, in denen Bohnen, Gurken, Kürbisse und mehr angebaut werden konnten.  Und die Kinder staunten nicht schlecht, als sie einen der gesäten Kürbisse im Schulgarten ernten konnten. „Riesig ist der!“, war die einhellige Meinung. Mit Kürbissuppe im Bauch wurde die Klasse am letzten Schultag in die verdienten Herbstferien entlassen.





Besuche in der Staatlichen Kunsthalle der Klasse 4a im Schuljahr 2013/14
 

Alles fing damit an, dass wir ein Projekt für fünf Dienstage in der Kunsthalle hatten. Ich schreibe über den 3. Dienstag (am 1.10.13):
Als wir in der Kunsthalle ankamen, begrüßte uns Ina Ertl. Sie ist die Leiterin (Museumspädagogin) und machte die Führung. Heute zeigte sie uns „Spinola,“ von dem Künstler Peter Paul Rubens. Es zeigt das Bild eines reichen Mädchens. Die Ausstellung, in der das Bild hing, heißt „Unter vier Augen“.  Wir guckten uns das Bild etwas genauer an, besonders das Gesicht. Als wir damit fertig waren, gingen wir in die Malwerkstatt. Wir durften nun unser eigenes Porträt herstellen. Dazu schauten wir in einen kleinen Spiegel, um unser Gesicht ein wenig zu studieren. Anschließend ritzten wir mit einem Bleistift unsere Gesichtszüge in eine Styrodor-Platte ein. Schwierig daran war, dass man anschließend nichts mehr an der Form verändern konnte. Danach walzten wir Farbe auf unsere Vorlage und pressten sie auf einen farbigen Karton. Es war sehr spannend zu sehen, wie unsere Porträts danach abgedruckt aussahen. Wir waren alle begeistert!
                                                                                                          

(Nina und A. Andreou)




BK-Projekt: Händelbüste
 
Alles begann damit, dass Frau Andreou mit uns in Musik die Feuerwerksmusik von Georg Friedrich Händel anhörte. Und weil gerade die Händelfestspiele des Badischen Staatstheaters waren, gab es einen Wettbewerb zu dem Komponisten. Grundschulklassen sollten eine große Händelbüste gestalten. Frau Andreou und Mme Cambon sagten sofort zu. In den nächsten MNK-Stunden schnippelten wir alle die Farben rot, orange und gelb aus Zeitschriften aus. Dann wurde die große Händelbüste geliefert.
Als wir endlich genug Schnipsel hatten, fingen wir an, die Büste mit Kleister einzuschmieren und mit den Schnipseln zu bekleben. Es war sehr angenehm.
Nach ein paar Tagen waren wir fertig. Unser Händel war wirklich toll geworden:
Er hatte ein gelbes Gesicht, orange Haare und ein rotes Hemd. Sein eines Auge war eine Zitrone, das andere war ein großer oranger Stern. Als Mund hatten wir eine Banane geklebt.
Als wir fertig waren stellten wir die Büste der 3a und die Büste der 3c (die hatten auch mitgemacht) nebeneinander und machten ein großes Gruppenfoto. Zum Schluss lackierte Frau Andreou noch unseren Händel. Ein Mann vom Staatstheater holte dann alle Büsten ab.
Wir machten dann ganz viel Werbung, denn man konnte auf facebook über die schönste Büste abstimmen. Im Moment sind wir auf dem 1. Platz!  

(Nina, Klasse 3a)

 




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Klasse 4 b - Ganztagesklasse - Frau Konrad

Musisches Angebot / Artist in School  
 
Unsere Künstlerin heißt Frau Helga Essert-Lehn, ist freischaffende Künstlerin aus Flehingen, und kommt seit dem 3. Schuljahr wöchentlich zwei Unterrichtsstunden zu der Klasse 4b.
 
Und wie das die „Musen“ so an sich haben, „verzaubert“ sie die Schüler mit ihren Geschichten, regt deren Phantasie an, und macht ihnen Mut, ihre Ideen kreativ umzusetzen.
 
In diesem Schuljahr entstanden im Spätsommer bunte Vogelscheuchen, jede Einzelne mit ihrer ureigenen Geschichte, welche in dem Geschichtenbüchlein nachzulesen ist, das sie bei sich trägt.
 
Im Moment haben die Schüler der Ganztagesklasse 4b ihr „Sockentier“ fertiggestellt, ein tierisches Wesen aus einer alten Socke, bei dessen Herstellung auch Nadel, Faden, Stoff und Knopf beteiligt waren. Das Sockentier entstand in Anlehnung an das Buch des bekannten elsässischen Künstlers Tomi Ungerer: Das Biest des Monsieur Racine.
 
 Die Geschichte wird auch von allen Viertklässlern unter Anleitung von Frau Essert-Lehn als „Jeux Dramatique“ gespielt, das ist ein wortloses Theaterspiel mit Körperhaltungen und Bewegungen, bei dem die Kostüme und Requisiten bewusst einfach gehalten sind. Im Laufe des 4. Schuljahres soll auch noch ein Buch entstehen, dessen Geschichte jedes Kind selbst schreibt und das mit eigenen Illustrationen ausgestattet sein wird.
 
Die Viertklässler freuen sich jede Woche auf das Musische Angebot. Ermöglicht hat dies der Lions-Club Karlsruhe-Zirkel, bei dem wir uns auch an dieser Stelle herzlich bedanken möchten. Als Lehrerin schätze ich es sehr, dass dieses Projekt hier bei uns stattfinden kann. Die Themen „Entschleunigung“ und „Wertschätzende Persönlichkeitsbildung“ finden bei uns im künstlerischen Tun ihre Umsetzung und das ganz ohne Noten.     
Ziel ist es,
 - die ästhetische Bildung innerhalb der Schule nachhaltig zu stärken und den Kindern ihren eigenen Zugang zu den Künsten zu bieten.
 -Kreativität, Selbstbewusstsein und dadurch eine Wahlfreiheit zu erlangen, um die eigene Zukunft positiv mitzugestalten.
-neue Ausdrucksmöglichkeiten und die eigenen Fähigkeiten kennenzulernen.  
Die entstandenen und noch entstehenden Arbeiten werden am Ende des Schuljahres (wie auch im letzten Schuljahr) in einer geeigneten Form präsentiert.





Kooperation Werner von Siemens Schule – Reitinstitut von Neindorff

Projekt „Heranführung ans Pferd / Reiten“


Dank der großzügigen Unterstützung der Pfeiffer und May-Stiftung, der Bereitstellung der Werner-von-Siemens-Schule von Lehrerstunden und der Bereitschaft des Reitinstituts der Egon von Neindorff Stiftung zu einer Schul-Kooperation, kam in diesem Schuljahr das Projekt „Heranführung ans Pferd / Reiten“ zustande.
Ein Projekt , das die Gesamtentwicklung der Kinder durch den Umgang mit Pferden komplex fördern und den Kindern die Möglichkeit geben will, sich eine neue Erlebniswelt durch den „Sport“-Partner Pferd zu erschließen.
So steht nun für die Klasse 4b jeder Mittwochnachmittag ganz unter dem Motto:
„Das Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde“.
Die Schülerinnen und Schüler erhalten neben Theorieunterricht und einer Einweisung in die Pflege und Versorgung von Pferden, Unterricht im Voltigieren (Turnen auf dem Pferd) und erste Unterrichtsstunden im Reiten an der Longe. Auch eine Sommer-Reitfreizeit in den großen Ferien ist in Planung.
Betreut wird dieses Projekt durch die Reitlehrer des Reitinstituts Herr Schmidt und Herr Dietrich und die Lehrerinnen der W.v.S.-Schule Frau Becker und Frau Müller, sowie die Erzieherin der Klasse 4b, Frau Reiser.
Alle Beteiligten freuen sich auf ein gemeinsames Schuljahr mit vielen positiven Erlebnissen mit und auf den vierbeinigen Freunden!



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Klasse 4 c - Frau Worgitzki

„Naturschutztag 2013“

Eine Klasse macht Naturschutz

Am 7.10.2013 traf sich unsere Klasse 9.00 Uhr mit Herrn Michalczyk auf dem „Alten Flugplatz“. Er hatte uns schon am 30.09.2013 in der 1. und 2. Stunde etwas über die Pflanzen und Tiere in diesem Naturschutzgebiet erzählt. Wir sollten Dornenhecken schneiden. Es war gutes Wetter und dazu hat es noch richtig Spaß gemacht.

Wir haben den ganzen Vormittag mit Scheren, Schaufeln, Handschuhen und Spaten gearbeitet. Zwischendrin  gab es eine Frühstückspause. Wir mussten dicke Wurzeln ausgraben und wenn man es geschafft hatte, konnte man stolz auf sich sein. Gegen 12.00 Uhr waren wir wieder in der Schule.

Auf jeden Fall war es ein anstrengender, aber erfolgreicher Tag.

 

Maxima, Cosima, Daniel, Tim



Hallo!

Wir haben einmal einen Kopf beklebt. Natürlich war es kein echter Kopf, sondern es war eine Büste. Eine Büste ist so etwas ähnliches wie eine Statue, nur, dass nur der Kopf und die Schultern zu sehen sind. Wir haben an diesem Projekt teilgenommen und deshalb vom Staatstheater eine Büste aus weißem Stein (Gips) bekommen. Unsere Lehrerin sagte, dass die Büste 60 cm groß ist, doch als sie die Büste an einem Schultag herein holte und wir sie mit einem Lineal abmaßen, war sie deutlich größer. Die Büste stellte einen Kopf von dem Komponisten Händel dar. Herr Händel hat u.a. die Wassermusik geschrieben. Wir sollten deshalb unsere Büste in Blautönen bekleben, um damit das Stück darzustellen. Zuerst sollten wir viele bunte Zeitschriften mitbringen, dann schnitten wir daraus in ein paar Schulstunden alle passenden Schnipsel aus. Dann ging es los. Immer vier Kinder haben aufgeklebt und 4 andere Kinder haben die Papierschnipsel nach Farbtönen sortiert. Die Kinder, die klebten, haben ihre Hände voll mit Kleister gemacht und dann haben sie am Sockel mit ganz dunklem Blau angefangen, das nach oben immer heller wurde. Zum Schluss gab es noch rote Lippen, eine Uhr als Auge und das andere Auge war blau. Dann haben unsere Lehrerinnen die Büste noch lackiert, so dass sie im Freien stehen kann. Zu guter letzt haben wir noch ein Foto mit den zwei Klassen und den fertigen Büsten gemacht. Und dann hat das Staatstheater sie wieder abgeholt. (Cosima, letztes Schuljahr in Klasse 3c)


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